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Kontexte

Kontexte

Jedes Institut hat mindestens einen Kontext.

Einige Institute haben auch noch weitere Kontexte:

 

Kontext Einstellungen

Mit Hilfe der Kontexte werde die 

  1. Genres für die Dateneingabe
  2. Klassifikationen
  3. Kontakt eMail
  4. und der Publication Workflow definiert.

Zu 1.) Sie können auswählen welche Genres Ihnen beim Anlegen eines Datensatzes zur Auswahl stehen.

Eine Übersicht über die möglichen Genres finden Sie im Genre Überblick. Sollten Sie Ihre Auswahl erweitern oder minimieren wollen, dann wenden Sie sich bitte mit der Information an den PuRe-Support.

Zu 2.) Es besteht die Möglichkeit verschiedene Klassifikationen hinzuzufügen. Zum Beispiel:

Wenn eine Klassifikation für den Kontext ausgewählt ist, können Sie diese im Inhaltsbereich auswählen:

Zu 3.) Die Kontakt-eMail-Adresse die im Kontext hinterlegt ist, wird verwendet, um für alle Datensätze des Kontextes einen Ansprechpartner zu haben. Sie finden die entsprechende Information unter Kontakt - Moderator:

Zu 4.) Sie können zwischen zwei Publication Workflows wählen: Simple und Standard. Diese werden ab Kapitel 20.3 ausführlich erklärt.

 

Kontexte in der Praxis

Bevor ein Datensatz, zum Beispiel mit der detaillierten Eingabe, eingeben wird, gilt es einen Kontext auszuwählen, mit dem der Datensatz verknüpft wird.

 

Kontexte und Rechte

Um in einen Kontext Datensätze einzugeben, brauchen Sie für diesen Kontext Depositor-Rechte (weitere Informationen im Kapitel Depositor Rechte ).

Sollten Sie Depositor-Rechte nur für einen Kontext haben, wird die Auswahl eines Kontextes übersprungen und Sie geben direkt in den Kontext ein, für den Sie Depositor-Rechte haben.

Ein Datensatz, der in einen Kontext eingegeben wurde, ist fest mit diesem verknüpft. Der Datensatz kann nicht zu einem späteren Zeitpunkt in einen anderen Kontext umgezogen werden. Der Datensatz könnte jedoch als Vorlage verwendet werden (weitere Informationen dazu finden Sie im Kapitel 11. Detail-Ansicht), um einen neuen Datensatz mit den entsprechenden metadaten in einen anderen Kontext einzupflegen.

 

Sichtbarkeit der Kontexte

Kontexte sind für externe Nutzer kaum sichtbar. Nur eingeloggte Nutzer können sehen, in welchem Kontext ein Datensatz gespeichert ist.

 

Kontexte in der Suche

Kontexte sind ein wichtiges Kriterium bei Suchabfragen.
Zum einen können Sie Ihren Bestand anhand der Kontexte in grobe Einheiten unterteilen: zum Beispiel Altbestand, neuer Bestand, „externe“ Publikationen, etc.
So können zum Beispiel für das Jahrbuch, für Fachbeirats-Listen oder andere Report die externen Publikationen über den Kontext gleich ausgeschlossen werden.
Zum anderen können Sie nur über die Integration Ihrer Kontexte in die Suchabfrage sicherstellen, dass in der Treffermenge ausschließlich Publikationen enthalten sind, die von Accounts Ihres Institutes angelegt worden sind.

Bei einer ausschließlichen Suche nach Affiliations (Organisation) (mehr dazu in Kapiel 3.12)  besteht immer die Gefahr, dass Sie auch Datensätze erhalten (Dubletten), die von andere MPIs in PuRe eingetragen worden sind. Diese Werte können von allen Nutzern frei in den Metadaten verwendet werden.

In der administrativen Suche sind bereits Ihre Kontexte ausgewählt. Sie können diese aus- und abwählen.

Wenn Sie eine Publikationsliste mit all Ihren Datensätze in der Detail Suche haben möchten, dann sollte in die Suche die Abfrage nach den Kontexten eingebaut werden. Dafür eignet sich eine Abfrage, die mit Klammern und dem Suchoperator ODER  versehen ist:

Durch die Suche mit den Kontexten vermeiden Sie es, Dubletten von anderen Instituten auf Ihrer Liste zu haben.